PHANTASTISCH SPANNENDE ABENTEUER unter diesem Motto veröffentlichen wir die besten Romane/Collections von Martin Baresch in E-Books und Paperbacks
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MARTIN BARESCH …
schreibt mittlerweile acht Monate im Jahr als Ghost erfolgreich Treatments und Drehbücher für TV-Serien, deren Produktion für  Streaming-Dienste vorbereitet bzw. bereits realisiert werden. In der verbleibenden Zeit schreibt er Thriller sowie Jugendbücher und  bereitet - unter richtigem Namen - mit seinem Freund und IT- und Cover-Mastermind Dieter Fischer bei thrillkult-media neue E- Books  vor, die insbesondere seiner Liebe für phantastische Abenteuer gerecht werden... und auch Bareschs "Herkunft" aus der SF- und  Fantasy-(Fan)Szene. Oder seinen speziellen literarischen Vorlieben - Sherlock Holmes geheime Kriminalfälle (veröffentlicht in - bislang  - 3 E-Books und einer - umfangreichen - Paperback-Ausgabe von thrillkult) seien hier nur stellvertretend genannt. Im Print arbeitet Martin seit Bewältigung einer lebensbedrohenden Erkrankung und OP im Mai 2005 unter geschlossenem Pseudonym  und genießt es, frei von "Genre-Schubladen" Romanideen aushecken und realisieren zu können. In einem Interview drückte er das  flapsig mal so aus: "Ich bin halt gern viele" - soll heißen: vielseitig. Und im Interview auf Zauberspiegel.de ergänzt er, dass er " ... nie  eine Rampensau Marke Sebastian Fitzek sein wollte, immer nur Autor." Verkauft haben sich Martins Bücher trotzdem. Allein für das CAMELON-Supertramp-Büchlein "Gefahr an der Einhornquelle" wurde  Baresch vom Pelikan Verlag, Hannover, vertraglich eine Startauflage von 150.000 Exemplaren garantiert. Ausverkauft war der Titel  innerhalb weniger Wochen. Überhaupt CAMELON! Die erste deutsche Fantasy-Jugendbuch-Serie veröffentlichte Martin damals noch unter seinem Geburtsnamen  Eisele. Der Ideenreichtum dieser Bücher, einer für damalige Verhältnisse schon sehr emanzipierten Heldin - Anführerin der ehrenhaften  jugendlichen Diebe - und jeder Menge bildhafter Action machte endgültig ein großes Lesepublikum auf ihn aufmerksam und diente nicht  wenigen Kollegen als Ideen-Quelle. Nachgefragt wird eine Fortsetzung bis heute.
Als Autor für Roland Emmerichs sämtliche in Deutschland realisierten Kinoprojekte bzw. Novelisations eroberte er sich ein noch größeres Publikum. DAS ARCHE NOAH PRINZIP, JOEY - WIR WERDEN UNS ALLE WIEDERSEHENHOLLYWOOD MONSTERMOON 44 - Science Fiction, Grusel, Klamauk, SF-Thriller - stellten außerdem Bareschs Vielseitigkeit unter Beweis. Der Pilotroman zur TV-Serie STARGATE SG-1: KINDER DER GÖTTER entwickelte, anders als andere SG-1-Novelistions, die Charaktere des Kinofilms konsequent weiter ... und wurde deshalb von TV-Serien-Fans kontrovers aufgenommen, von SF-Freaks und Autorenkollegen jedoch gelobt.
Mit EYE OF THE STORM verglich man Bareschs Schreibe erstmals mit der von Stephen King. Was Martin relativierte: " ... geht runter wie Honig! Auch wenn ich es gerne ein wenig differenzierter hätte, weil King einfach eine Klasse für sich ist und ich gerne anhand meiner Schreibe wahrgenommen werden würde". Mit diesem Roman aber entdeckte er als Autor 1991 den Thriller für sich, der ihm bis heute Heimat ist. Es folgten: TATORT - BLUTHUNDE (erstmals unter seinem rechtsverbindlichen Namen. Hörbuch-Erfolgstitel 2008 im Tandem Verlag, Vertrieb mit gigantischer Auflage via Aldi), TATORT - LENA ODENTHAL, DIE NEUE (als Emma Haug), und - Kontrastprogramm! -  der Kinderbuch- Longseller LESELÖWEN-ENTDECKERGESCHICHTEN (Nachdruck u.a. bei Bertelsmann Club. Hörbuch bei Jumbo Medien 2008; von der AG Jugendliteratur und Medien der GEW hochgelobt: "Das Zuhören ist der reinste Ohrenschmaus!").    
Seit 1. April 2018 - was auch einiges über seinen schrägen Humor und Sarkasmus verrät, arbeitet Martin Baresch seit dreiundvierzig Jahren als selbständiger Autor, zeitweise auch parallel als Autor und Übersetzer ("Ich wollte immer noch mehr dazulernen"). Dass seine Übersetzung des Nancy Farmer-Romans DAS SKORPIONENHAUS (im Hardcover bei Loewe, im Taschenbuch bei Fischer) 2003 mit dem Literaturpreis "Buxtehuder Bulle" ausgezeichnet wurde, setzt dann eine ganz eigene Pointe zu dieser Aussage. Weitere von Baresch betreute Autoren: Marion Zimmer-Bradley, Michelle Harrison, Eric Van Lustbader, Jo Clayton, Philip José Farmer, John Brunner, Karl-Edward Wagner uvm. Viel, viel mehr Details zu seinen inzwischen unzähligen Veröffentlichungen als Autor und Übersetzer finden sich auf Wikipedia unter Martin Baresch.  
Dreiundvierzig Jahre Schreiben und Veröffentlichen - das sind viele Höhen, aber auch einige (gesundheitlich bedingte) knallharte Tiefen. Zu denen Baresch aber steht, wenn auch hin und wieder körperlich geschwächt: "... die gehören dazu, zum Leben. Fand ich erstmal gemein, aber letzten Endes haben sie mich als Mensch weitergebracht und mir eine andere Sichtweise auf die seit 2005 extrem gewachsene Gleichgültigkeit vieler (aber glücklicherweise nicht aller!) Menschen und Ärzte beschert. Aber auch eine immense innere Stärke und Empathie für die Welt und das Leben, das ich leben will.“ Immer noch stärker geworden ist über all diese Jahre Martin Bareschs Liebe zum Schreiben. Und zum "Viele sein".